wire 2026
Warum Ihr Shopfloor mehr weiß als Ihr ERP
Vom verborgenen Wissen zur messbaren Performance!
Vom 13. bis 17. April 2026 zeigen wir Ihnen an unserem Stand auf der wire 2026 (Halle 16, Stand 16H27) wie Sie Ihre Shopfloor-Kennzahlen zur wertvollsten Ressource Ihrer Produktion machen.
Bereit für den Wissenvorsprung?
In den kommenden Wochen vor der wire 2026 informieren wir Sie mit einer begleitenden Artikel-Serie. Woche für Woche zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Fertigung mit der Unterstützung der Kennzahlen Ihres Shopfloors effizienter und produktiver führen können. Den Auftakt macht heute der entscheidende Unterschied zwischen Controlling und Prozesssteuerung. In den kommenden Wochen folgen die weiteren Kapitel als exklusive Blog-Beiträge.
Ihr Shopfloor weiß mehr, als Sie denken.
Es ist Zeit, dieses Wissen zu nutzen.
Ihr Shopfloor weiß mehr, als Sie denken. Es ist Zeit, dieses Wissen zu nutzen.
Die meisten Unternehmen reagieren, statt zu agieren. Wenn Probleme in der Produktion auftauchen, wird „Feuerwehrpolitik“ betrieben. Man verliert Zeit, Geld und, was oft schwerer wiegt, die Prozessstabilität. Dabei liegen die Antworten meist direkt vor den Augen:
In den Daten des Shopfloors.
Wenn das ERP noch rechnet, während in der Halle bereits die Echtzeit den Takt angibt
Management und Shopfloor sprechen unterschiedliche „Kennzahlensprachen“. Während im Büro monatliche, summierte Berichte aus dem ERP als Wahrheit gelten, pulsiert in der Halle die Echtzeit. Wenn das Management feststellt, dass die OEE im Vormonat zu niedrig war, ist das eine reine Erfolgskontrolle, aber keine aktive Steuerung. Die Ursachen für Stillstände oder Qualitätsverluste sind längst im Rauschen der Vergangenheit verschwunden.
Ohne eine digitale Brücke bleiben Entscheidungen personenabhängig, und Maßnahmen kommen fast immer zu spät.
Wir schließen diese Lücke mit der MES-Software EMC.
Kennzahlen sind kein Kontrollmechanismus, sondern unser gemeinsames Navigationssystem für eine proaktive Prozessgestaltung.
Doch, wie unterscheidet sich das von dem,
was Sie bisher machen?
was Sie bisher machen?
Doch, wie unterscheidet sich das von dem, was Sie bisher machen?
Ein Datensatz, zwei Wahrheiten
Eines der obersten Ziele der MES-Software EMC ist die Synchronisation von Shopfloor und Management. Die zugrundeliegenden Daten und Kennzahlen sind die gleichen, lösen aber unterschiedliche Reaktionen aus.
Wahrheit 1 (Shopfloor):
„Maschine 4 steht seit 10 Minuten wegen Werkzeugbruch. Wir müssen JETZT handeln, sonst verpassen wir den Liefertermin.“
Wahrheit 2 (Management):
„Die Stillstandszeiten durch Werkzeugbruch sind diesen Monat um 15% gesunken. Unsere Investition in das neue Werkzeugsystem zahlt sich aus.“
Controlling sagt Ihnen, ob Sie im letzten Monat gewonnen oder verloren haben. Die Prozesssteuerung auf dem Shopfloor sorgt dafür, dass Sie heute gewinnen.
Wenn Ihr Shopfloor „mehr weiß“ als Ihr ERP, dann deshalb,
weil er im Takt der Produktion denkt,
während das ERP den Rhythmus der gesamten
Organisation vorgibt.
weil er im Takt der Produktion denkt,
während das ERP den Rhythmus der gesamten
Organisation vorgibt.
Wenn Ihr Shopfloor „mehr weiß“ als Ihr ERP, dann deshalb, weil er im Takt der Produktion denkt, während das ERP den Rhythmus der gesamten Organisation vorgibt.
Vorausschauende Scheinwerfer für die Teamleiter
Wer führt, braucht Weitsicht statt Rückspiegel. Kennzahlen machen aus bloßen Zahlen ein Frühwarnsystem. Damit erkennt die Teamleitung sofort, wo die Schicht steht oder wann ein Auftrag fertig ist. Und sie kann direkt gegensteuern, bevor Engpässe entstehen.
Die grundlegende Frage in der Prozesssteuerung lautet also immer:
Was müssen wir JETZT tun, damit der Prozess funktioniert
und die Qualität stimmt?
und die Qualität stimmt?
Was müssen wir JETZT tun, damit der Prozess funktioniert und die Qualität stimmt?
Controlling und Prozesssteuerung sind zwei Seiten derselben Medaille: Während das Controlling uns die nötige Transparenz über die erreichten Ergebnisse liefert, ermöglicht die Prozesssteuerung das Handeln in Echtzeit. So nutzen wir die Daten des ERP nicht nur zur Dokumentation, sondern sichern den Erfolg bereits im Entstehen ab.

Das ERP weiß, dass ein Auftrag zu spät kommt. Die Prozesssteuerung weiß, warum er gerade jetzt Zeit verliert und wie man das verhindert. Agile Prozesssteuerung bedeutet, die Produktion aktiv zu lenken: operativ, im Moment des Geschehens.
Die Fragen der Wahrheit
Jeder erfolgreiche Schichtführer stellt sich permanent dieselben Fragen. Die Antworten darauf liegen allerdings nicht in den Berichten von gestern. Sie liegen in den Live-Daten, die direkt an der Maschine entstehen. In einem analogen Shopfloor ist die Antwort oft ein „Bauchgefühl“. In einem digitalisierten Shopfloor mit der MES-Software EMC sind es Fakten.
Schnelle Antworten finden
In der digital vernetzten Fertigung ist es ein Kinderspiel, die vorangegangenen Fragen zu beantworten. Die Module der MES-Software EMC geben die Antworten. Alle auf dem Shopfloor erfassten Daten werden fortlaufend verarbeitet und nutzenspezifisch eingesetzt.
Controlling als Kompass
Während die Prozesssteuerung im „Hier und Jetzt“ agiert, blickt das Controlling aus der Vogelperspektive auf das Unternehmen. Hier geht es nicht um den einzelnen Maschinenstopp, sondern um das große Ganze: die Wirtschaftlichkeit.
Das Ziel ist die Sicherstellung der Unternehmensziele durch aggregierte, periodische Daten (Monat/Quartal). Hier wird die Produktion bewertet: strategisch, rückblickend und planend.
Die übergeordnete Denkweise im Controlling ist immer:
Tun wir insgesamt die richtigen Dinge
und erreichen wir unsere Ziele?
und erreichen wir unsere Ziele?
Sie haben gesehen, wie unterschiedlich die Sprachen von Controlling und Prozesssteuerung sind. Führen nach Kennzahlen ist kein Blick in den Rückspiegel, sondern das Echtzeit-Navigationssystem direkt am Arbeitsplatz. Damit Kennzahlen führen, müssen sie für den Werker vor Ort eine Sprache sprechen, die er sofort versteht. Und noch wichtiger: Die er aktiv beeinflussen kann.
- Vom Wissen zum Handeln: Kennzahlen sind keine Statistik, sondern Impulse. Weicht die „Route“ ab, ermöglichen klare Standards sofortiges Gegensteuern.
- Greifbare Kennzahlen: Ob Gutteile pro Stunde, Takterfüllung, Soll/Ist-Vergleich oder die aktuelle Stillstandzeit: Diese Kennzahlen sind die Leitplanken für eine proaktive Schicht.
- Steuerung der Hebel: Wir konzentrieren uns nicht nur auf das Endergebnis, sondern steuern aktiv die Einflussfaktoren. Für Fortschritt, der im Moment des Entstehens gestaltbar wird.
To be continued …
Genau hier setzen wir an. Wir zeigen Ihnen in den kommenden Wochen anhand von einzelnen Blog-Artikeln, wie das agile Führen mit den Kennzahlen des Shopfloors funktioniert. Denn, wir stehen an einem Wendepunkt in der Fertigungsindustrie. Die Frage ist heute nicht mehr, ob eine Produktion digitalisiert wird, sondern wie schnell sie die gewonnenen Erkenntnisse in Marktvorteile umsetzt.
Ein ERP-System ist ein wichtiges Rückgrat, aber es ist nicht der Motor. Der wahre Motor ist Ihr Shopfloor. Wenn Sie beginnen, die Sprache Ihrer Maschinen zu verstehen und diese in Echtzeit-Handlungen zu übersetzen, verändern Sie nicht nur Zahlen. Sie verändern Ihre gesamte Unternehmenskultur.
Wie genau, erfahren Sie in den folgenden Artikeln:
Wenn Ihr Shopfloor „mehr weiß“ als Ihr ERP, dann deshalb, weil er nicht nur Daten sammelt, sondern sie sofort nach Relevanz gewichtet und sichtbar macht.
Wenn Ihr Shopfloor „mehr weiß“ als Ihr ERP, dann deshalb, weil Ihre Mitarbeiter die Werkzeuge haben, um dieses Wissen in echte Wertschöpfung zu verwandeln.
Wenn Ihr Shopfloor „mehr weiß“ als Ihr ERP, dann deshalb, weil er seine Daten direkt an der Quelle bezieht: In Echtzeit und ohne den Filter menschlicher Fehlbarkeit.
Wenn Ihr Shopfloor „mehr weiß“ als Ihr ERP, dann deshalb, weil er nicht nur Daten sammelt, sondern sie sofort nach Relevanz gewichtet und sichtbar macht.
Wenn Ihr Shopfloor „mehr weiß“ als Ihr ERP, dann deshalb, weil Ihre Mitarbeiter die Werkzeuge haben, um dieses Wissen in echte Wertschöpfung zu verwandeln.
Wenn Ihr Shopfloor „mehr weiß“ als Ihr ERP, dann deshalb, weil er seine Daten direkt an der Quelle bezieht: In Echtzeit und ohne den Filter menschlicher Fehlbarkeit.
Wir wissen jetzt, warum Kennzahlen der Schlüssel zu einer agilen Führung sind. Doch eine Kennzahl ist nur so stark wie die Software, die sie berechnet. Mit der MES-Software EMC entscheiden Sie sich nicht für ein isoliertes Tool, sondern für das Herzstück Ihrer digitalen Fabrik.
Ein System für die gesamte Wertschöpfung
Die innovative MES-Software EMC der iT Engineering Manufacturing Solutions GmbH verfügt über viele Möglichkeiten, Ihre Fertigung zu digitalisieren und damit zahlreiche Prozesse zu optimieren. Ob ganzheitlich oder schrittweise ermöglicht EMC die digitale Steuerung der Prozesse auf dem Shopfloor. Und das individuell auf Ihre Produktion und Ihre Bedürfnisse abgestimmt.
Profitieren Sie von der kontinuierlichen Weiterentwicklung inklusive regelmäßiger Updates im laufenden Betrieb. Als starker Partner für die Digitalisierung sind wir stets an Ihrer Seite und unterstützen Sie mit professioneller Beratung, fortlaufendem Support, Schulungen und Coachings Ihrer Mitarbeiter und vielem mehr.
Jetzt digital durchstarten!
We enable smart manufacturing
Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung und Expertise kennen wir den Markt und die Bedürfnisse der Branche genau. Darauf basierend verfolgen wir seit Jahrzehnten eine konsequente Produktstrategie und schaffen es so, unsere MES-Software EMC optimal an alle Herausforderungen und individuell auf Ihre Fertigung anzupassen.
Bereit den Weg gemeinsam zu gehen?
Wir freuen uns auf Sie
Wir freuen uns über Ihren Besuch am Messestand Nr. 16H27 in Halle 16 auf der wire 2026 und auf spannende Gespräche rund um die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Fabrik mit der MES-Software EMC. Machen Sie sich vor Ort ein Bild davon, wie Sie mit der smart vernetzten Fertigung auch Ihre Drahtfabrik voranbringen können.










